Die rund 400 heutigen Geburten benötigen künftig andere Geburtsorte. Für Teile des Einzugsgebiets verändern oder verlängern sich Wege.
Auswirkungen bekannt – Aufnahmefähigkeit noch nachzuweisen.
Zentralisierung prüfen · Vertiefung von SZENARIEN
Abschlussprüfung Geburtshilfe
Drei Bereiche wurden geprüft: die regionale Versorgung, die künftige Versorgung in Vilsbiburg und die Voraussetzungen für die Umsetzung.
Die rund 400 heutigen Geburten benötigen künftig andere Geburtsorte. Für Teile des Einzugsgebiets verändern oder verlängern sich Wege.
Auswirkungen bekannt – Aufnahmefähigkeit noch nachzuweisen.
Nicht alle heute verbundenen frauenmedizinischen und hebammenbezogenen Angebote müssen mit der stationären Geburtshilfe entfallen.
Gestaltungsraum vorhanden – Standortfunktion noch zu konkretisieren.
Eine Zentralisierung nach Landshut ist grundsätzlich umsetzbar, wenn die erforderlichen Voraussetzungen hergestellt und belastbar nachgewiesen werden.
Grundsätzlich möglich – Umsetzungsbereitschaft noch nicht vollständig nachgewiesen.
Gesamtbefund
Sie zeigt jedoch Voraussetzungen, die vor der tatsächlichen Verlagerung noch belastbar geklärt oder nachgewiesen werden müssen.
Die offene Frage lautet damit nicht mehr nur: „Soll zentralisiert werden?“ – sondern: „Sind die Voraussetzungen geschaffen, damit die Zentralisierung für die Frauen und die Region funktioniert?“
Planung weiterführen
Die festgestellten offenen Punkte werden im weiteren Planungsprozess konkretisiert und nachgewiesen.
Nachweise anfordern
Aufnahmefähigkeit, Betriebsbereitschaft, Patientenströme und die künftige Standortfunktion Vilsbiburg werden konkret nachgewiesen.
Prüfung erneut aufrufen
Wenn neue Daten oder Planungsstände vorliegen, können einzelne Prüfpunkte erneut betrachtet und der Prüfstand aktualisiert werden.